Dienstag, 25. Juni 2013
1001 Nacht in meiner Nachbarschaft
Wer mich kennt weiß, dass ich alles mag, was orientalisch anmutet. Deshalb macht es mich auch ziemlich froh, dass sich im letzten Jahr gleich drei arabische Geschäfte in meiner Umgebung angesiedelt haben, die ein tolles Angebot an Lebensmitteln haben. So ist es jetzt tatsächlich kein Problem mehr, auch hier in Deutschland meinen geliebten ägyptischen Ananas-Saft oder die leckeren arabischen Rindswürste zu kaufen.
Eines meiner liebsten orientalischen Gerichte sind natürlich Falafel. Bisher musste ich die immer mühevoll aus Kichererbsen selber machen. Wer die Dinger schon mal gemacht hat weiß, dass das eine äußerst aufwendige Angelegenheit ist. Als ich jedoch letztens bei einem der Araber meines Vertrauens war, entdeckte ich eine Fertigmischung für Falafel und gestern war der große Tag, an dem wir die mal ausprobiert haben.
Dummerweise habe ich die Verpackung nicht abfotografiert und somit kann ich hier auch kein Bild einstellen. Auf jeden Fall was das eine Doppelpackung mit Falafel-Maker dazu. Die Zubereitung ist einfach: Das Kichererbsenmehl in Wasser einrühren, eine Stunde stehen lassen und dann mit dem beiliegenden Falafel-Maker die Dinger formen und braten.
Normalerweise stehe ich ja gar nicht auf Fertigzeugs, aber die Falafel waren wirklich ein absoluter Traum. Nie wieder muss ich mich nun mit den störrischen Kichererbsen abquälen und mir den Pürierstab bei der Nachbarin ausleihen (so was hab ich echt nicht). Dazu gab’s übrigens gebackenen Schafskäse, Salat und einen selbstgemachten Knobidip. Lecker.
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